| Samael |
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Mit dem Album “Above” hat die Schweizer Band Samael eine Veröffentlichung auf den Markt losgelassen, die nicht nur die Fans überrascht. Knallharter, straighter Metal ohne Kompromisse und ohne die gewohnten experimentellen Elemente. Geplant oder spontan? Metalswitzerland unterhielt sich mit dem Keyboarder XY. Metalswitzerland (MS): „Die neue CD „Above“ hat gewisse Ähnlichkeiten mit „Cerenomy Of Opposites“ aus dem Jahr 1994. War das von Anfang her geplant“? MS: „Die Fachpresse hat bisher sehr positiv darauf reagiert. Wie sind die Reaktionen der Fans“? MS: „Überrascht ihr die Leute gerne“? MS: „Live habt ihr ja beinahe alles erreicht was man erreichen kann. Metal Blast Headliner, Wacken Open Air, Amerika Tourneen, Dynamo Open Air und sogar das Paleo Festival. Was ist das nächste Ziel? MS: „Wäre es ein Wunsch mal am Montreux Jazz Festival zu spielen“? MS: „Samael ist eine Band die – wenn ich mich recht erinnere – zuerst im Ausland an Bekanntheit gewann und erst danach in der Heimat. Wieso ist das so“? Am 13. März ging es für die Band nach Amerika und bereits Ende Monat sind sie wieder in der Schweiz. Danach spielen sie am 8. April im Abart in Zürich, am 9. April im Fri-Son zu Fribourg und am 18. April im Metal-Tempel Z7 in Pratteln. Danach hofft man noch auf das eine oder andere Festival in der Schweiz. Vieles hat sich verändert in den Jahren seit Samael unterwegs ist. „Ja, das ist wirklich so. Als wir anfingen, gab es noch kein Internet. Es sind mehr Bands unterwegs, es gibt viel mehr jüngere Leute die auf unseren Sound stehen und ich denke es ist besser als früher. Vor allem mit dem Internet. Das ist eine gute Plattform für Fans und Songs der Band. Das Publikum ist zwischenzeitlich wirklich gemischt, das macht es noch spannender und wir freuen uns auf die Shows in der Schweiz und viele bekannten Gesichter zu sehen“. Keith |